Hundetraining Tipps

Hundetraining 


Mit Spaß und Freunde zur mehr Erfolg im Hundetraining!

 6 TIPPS FÜR ERFOLGREICHES HUNDETRAINING


 Beim Hundetraining können folgende Tipps den Trainingserfolg steigern:



  1. Bauen sie vertrauensvolle und intensive Bindung zum ihrem Hund auf
    Wie bei jeder Beziehung, auch zwischen Hund und Mensch, ist Vertrauen die wichtigste Basis. Bevor Sie mit der Hundeerziehung und dem Hundetraining beginnen, sollten Sie an einer intensiven Bindung zum Hund arbeiten und Vertrauen aufbauen.
  2. Eindeutige Signale sind wichtig
    Beim Hundetraining ist wichtig nur unmissverständliche, eindeutige Signale zu verwenden. Überlegen Sie sich ein Wort, mit dem Sie Ihrem Hund loben, also signalisieren, dass er gerade etwas richtig „Toll!“ macht. Z.B. „Prima!“, „Fein!“ oder benutzen Sie einen Clicker. Reden sie freundlich mit ihrem Hund.
  3. Formulieren Sie ihre Ziele positiv
    Zeigen sie ihrem Hund klar was Sie möchten, was er tun soll, wie er sich verhalten soll. Und nicht was er nicht tun soll. Zum Beispiel: er soll entspannt neben mir herlaufen und mich ab und zu angucken (anstatt er soll nicht ziehen) oder er soll still neben mir stehen oder sitzen (anstatt er soll nicht bellen) oder bleib bitte am Boden (statt Nein, spring nicht hoch),
  4. Nicht zu viel verlangen
    Selbst, wenn ihr Hund beim Hundetraining erfolgreich und sehr lernfähig ist, sollten sie es nicht übertreiben und den ersten Erfolg zunichte machen, weil sie ihren Liebling überfordern. Machen sie viele, kurze Pausen und üben Sie in kleinen Schritten. Zerlegen Sie jede Übung in kleine Etappen. Gehen Sie erst weiter, wenn ein Schritt 100%-ig sitzt. Fangen Sie in reizarmer Umgebung an. Steigern Sie den Ablenkungsgrad erst, wenn das Verhalten 100%-ig in einer Umgebung sitzt.
  5. Jeder Hund ist eine einzigartige Persönlichkeit
    Beachten sie die Eigenschaften und Charakter ihres Hundes. Neben den Charakterzügen spielen auch die rassespezifischen Anlagen eine wichtige Rolle bei der Erziehung und Training.
  6. Haben Sie Spaß
    Am besten lernt man, wenn man entspannt ist und Freude an dem hat, was man tut. Wenn Sie einen schlechten Tag und keine Lust auf das Training haben, wird Ihr Hund das spüren und ebenfalls keine Lust haben. Im Training sollte das gemeinsame Erleben von Spaß und Freude mit dem Hund im Vordergrund stehen. Denn das fördert die Bindung zwischen Mensch und Hund.

Training mit Spaß für sie und ihren Hund!

Hundetraining und moderne Hundeerziehung

        Traumhund-Challenge 

    Hundeerziehung mit Herz und Hirn

       von Claudia Hußmann


54 spannende spannende Trainingsspiele für Zuhause und Unterwegs.

Das ist ein ganzes Jahr Hundeschule mit wöchentlich neuem Inhalt.


Diese Videokurse von Claudia Hußmann finde ich super, weil hier Hunde spielerisch das richtige Verhalten lernen.


Lernen mit Spaß und ohne Stress ist viel effektiver.


Mit diesen kleinen Videokursen, zu verschiedenen Themen, können sie ihren Hund spielerisch erziehen und sein Verhalten positiv verändern.


So bleibt nicht nur das Gassigehen spannend, sondern ihr Hund hört ganz nebenbei immer besser, ihr baut eine fantastische Bindung auf und sie haben immer mehr Spaß mit ihrem Hund.


Das Zerren und Pöbeln an der Leine gehört der Vergangenheit an, ihr Hund kommt zuverlässig und sie können ihm immer mehr Freiheiten geben.

Diese und viele weitere Dinge für den Alltag mit Hund können sie mit diesem Kurs spielerisch üben.




Hundetrainig - Hundeschule

      10 TIPPS FÜR DIE WAHL DER HUNDESCHULE


  Darauf sollten sie bei der Wahl einer Hundeschule / eines Hundetrainers achten.


  1. In einer guten Hundeschule sind sie mit und ohne Hund jederzeit zu einer Schnupperstunde willkommen.                                                                                                                              
  2. Der Hundetrainer sollte mit Ihnen ein Beratungsgespräch führen damit ein passender Kurs oder ein passendes Training ausgewählt werden kann.
    Gibt es keinen passenden Kurs oder der Hundetrainer kann dir nicht weiter helfen, wird dir ein Trainerkollege oder ein Tierarzt für Verhaltenstherapie empfohlen.                                                  
  3. Der Hund wird immer ganzheitlich betrachtet.
    Bei Problemverhalten wird auch die gesundheitliche Situation abgeklärt und ggf. ein Tierarzt eingeschaltet.                                                                                                                               
  4. Es wird nach aktuellen Lernmethoden / moderner Hundeerziehung und mit positiver Verstärkung gearbeitet.
    Zwang, Gewalt und aversive Methoden werden abgelehnt.
    Ein guter Hundetrainer behandelt die Hundehalter und die Hunde respektvoll und nimmt sie ernst.
    Er hat eine nachweisbare Ausbildung absolviert und bildet sich regelmäßig zu unterschiedlichen Themen weiter.                                                                                                                              
  5. Die Kurse bestehen aus kleinen Gruppen, um jedem Mensch-Hund-Team gerecht zu werden.                                                                                                                                                           
  6. Jeder Trainingsschritt wird verständlich erklärt und es werden alle Fragen beatwortet.
    Die Übungen werden individuell auf den jeweiligen Trainingsstand des Hundes angepasst, damit es nicht zu einer Unter- oder Überforderung kommt.                                                                             
  7. Auf dem Platz herrschen eine angenehme Atmosphäre und ein ruhiger und freundlicher Umgangston.                                                                                                                               
  8. Es wird nicht nur auf dem Platz trainiert, sondern auch an anderen Orten, damit die Hunde lernen, auch in Alltagssituationen wie im Park oder in der Stadt souverän und entspannt zu bleiben.                                                                                                                                                         
  9. Findet Freispiel statt, wird es durch den Trainer genau angeleitet und beobachtet und bei Bedarf eingeschritten.                                                                                                                              
  10. Das Training endet mit einer erfolgreichen Übung, damit Hund und Halter motiviert vom Platz gehen. Wenn eine Übung mal nicht klappt, bleibt der Hundetrainer ruhig und bietet Lösungen und Alternativen an, um die Übung positiv abschließen zu können.                                                           

Gutes Hundetraining kommt OHNE Würgehalsbänder, Erziehungsgeschirre, Wasserspritzen, Rappeldosen und Leinenruck aus.


Vertrauen sie auf ihr Bauchgefühl!
Fühlen sie sich wohl? Und ihr Hund?


Beobachten sie ihren Hund. Freut er sich, wenn sie mit dem Auto auf den Parkplatz der Hundeschule fahren? Hat er Spaß am Training und arbeitet motiviert mit?


Lernen soll Spaß machen!


In diesem Artikel erfahren sie, wie Hunde lernen:  Wie lernen Hunde?



HUNDETRAINING ONLINE

Hundetraining Online kann eine gute Alternative zum Training in der Hundeschule vor Ort sein.

Sie können in ihrem eigenen Tempo lernen und die Kurse immer wieder anschauen und sie wiederholen.

Auch andere Familienmitglieder können sich den Kurs ansehen. Was immer von Vorteil ist. Es ist auch günstiger als Hundeschule vor Ort.


Mittlerweile gibt es zu verschiedenen Themen Onlineseminare, Videokurse und Webinare.

Auch, wenn sie ein bestimmtes Verhalten von ihrem Hund ändern möchten, gibt es spezielle Onlinekurse für jedes Thema z.B. für die Leinenführigkeit, Leinenaggression, Rückruftraining u.a.


Mittlerweile gibt es sehr viele gute Hundetrainer die Hundetraining Online anbieten. Seit kurzem bietet auch die bekannte Hundetrainerin Conny Sporrer Online Hundeschule an.

Es gibt aber auch Videokurse und Webinare, manchmal auch Live, wo man direkt auch Fragen stellen kann. Viele Hundetrainer bieten aber auch bei Videokursen etc. zusätzlich persönliche Beratung an. So wie die Claudia Hußmann und Conny Sporrer.


Aber auch, wenn du mehr zum Thema Hund lernen möchtest und dich fortbilden möchtest sind Webinare und Onlinekurse empfehlenswert. Nicht nur zum Thema Hundeerziehung und Hundetraining. Auch hier bekommt man eine Teilnahmebestätigung und die meisten werden als Weiterbildung offiziell angerechnet.


Online Seminare werden auch in der Zukunft als Ergänzung zum praktischen Training vor Ort eine wichtige Rolle in der Hundeszene und der Hundeausbildung sein.

Meine Buchempfehlungen

Calming Signals - Die Beschwichtigungssignale der Hunde von Turid Rugaas


Eine spannende Einladung, die faszinierende Welt der hundlichen Kommunikation noch besser kennenzulernen.


Ein tolles Buch! Besonders für Anfänger!

Das Buch hilft Ihnen die Signale, die ihr Hund ständig zeigt zu sehen, sie besser zu deuten und im Kontext zu verstehen. Eine schöne Art den eigenen Hund besser kennen zu lernen und die Kommunikation mit ihm zu verbessern.


Jeder Hundebesitzer sollte die Beschwichtigungssignale der Hunde vertehen und kennen! 



Emotionen bei Hunden sehen lernen: eine Blickschule von Katja Krauß und Gabi Maue


Ich liebe dieses Buch!


Hunde-Körpersprache einmal anders.


Dieser einzigartige, in vielen Jahren des Beobachtens entstandene Bildband (mit über 1300 Fotos) konzentriert sich weniger auf die wissenschaftlich detaillierte Beschreibung von Ausdrucksverhalten als vielmehr auf eine echte Blickschulung    für Hundehalter und Hundetrainer.



Lernen Sie, hinzusehen und Hunde besser zu verstehen!


Hundetraining mit Martin Rütter: verständlich, partnerschaftlich, individuell


Ein gutes Buch für Hundeanfänger!


Sie lernen, wie sie eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung aufbauen können. 


Sie lernen, wie man die wichtigsten Signale für den Alltag spielerisch trainieren kann. Von Sitzen, Bleiben und Abliegen bis hin zu Übungen rund ums Thema Leinenführigkeit ist alles dabei. Alle Trainingsschritte werden einfach und verständlich erklärt und können direkt in die Praxis umgesetzt werden.


Mit Individuellen Trainingskonzepten

und abwechslungsreichen Spielideen für mehr Spaß im Alltag.

Hundetraining - Clickertrainig

CLICKERTRAINING MIT HUND 


Clickertraining (Klickertraining) ist eine einfach zu erlernende Methode, seinem Hund zu sagen, welche seiner Verhaltensweisen erwünscht sind. Es ist eine durch und durch positive Methode. Sie basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Verhaltensforschung und orientiert sich daran, wie Tiere lernen.


Clickertraining motiviert Hund und Mensch, denn es macht beiden Spaß!

Während des Clickertrainings lernt der Hund zu lernen!


Wie Clickertrainig funktioniert, die wichtigsten Clicker-Regeln, Tipps für erfolgreiches Clickertrainig und 

Wie funktioniert Clickertrainig? Die wichtigsten Clicker Regeln.

Rezept für weiche und kleine Leckerchen finden sie in diesem Beitrag - Clickertrainig für Hunde

Maulkorb - Tipps und Hundetraining

MAULKORB FÜR MEINEN HUND – TIPPS



Hier erfahren sie wann ihr Hund  ein Maulkorb brauchen könnte, was sie bei der Auswahl unbedingt beachten sollten und sie bekommen Tipps für Maulkorbtraining.

Dummytraining mit Hund

DUMMYTRAINING

Sie suchen eine sinnvolle Beschäftigung für Ihren vierbeinigen Begleiter?
Etwas was ihnen selbst und dem Hund Spaß macht?

Dann probieren Sie das Dummy – bzw. Apportiertraining aus.


Das Dummytraining lastet den Hund artgerecht aus, stärkt das Selbstvertrauen und baut Stress ab.

Es ist abwechslungsreich, macht Spaß und fördert gleichzeitig den Grundgehorsam des Hundes. Mit Dummytraining fördern sie die Sinnesleistungen Ihres Hundes, seine Aufmerksamkeit und stärken sein Vertrauen.


Die einzelnen Elemente des Dummytrainings lassen sich sehr gut in die täglichen Spaziergänge einbauen und ohne großen Aufwand überall trainieren.

Man muss auch nicht lange auf erste Trainingserfolge warten, Hunde lernen das Apportieren sehr schnell.


Das Dummytraining vereint Spiel und Spaß mit Übungen und macht aus Mensch und Hund ein eingespieltes Team.  


Hier erfahren sie mehr über das Dummytrainig.

Hundetraining und Hundesport
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